Regina Simon lebt und arbeitet in Basel.
Performanceprojekt: from nothing to less, 2024/25
Das Zeichnungsprojekt from-nothing-to-little ist ein Langzeitprojekt und besteht aus gross-und kleinformatigen Zeichnungen und Filmen.
Regina Simon performt zeichnerische Niederschriften mit Hilfe geometrischer und musikalischer Elemente. Sie arbeitet forschungsorientiert.
Während den Performances, sei es öffentlich oder allein im Atelier, arbeitet sie mit Blei- und Farbstiften oft mit verbundenen Augen.
Sie hat ein System von repetitiven Zeichnungsabfolgen mit möglichst allen geometrischen Elementen entwickelt und arbeitet zum Rhythmus ihrer einfachen oft disharmonisch gesungenen Töne. Es handelt sich dabei umminimalistischen Tonimprovisationen.
Dieser Prozess erinnert an rituelle Praktiken und fördert gemäss ihrer Überzeugung die Konzentration, zeichnerische Verdichtungen und Einheitlichkeit.
Die Performances werden von ihr dokumentiert.
Das Videomaterial wird für Filme und Musikkompositionen verwertet.
Es ist ihr ein Anliegen den Gestaltungsprozess für den Betrachter nachvollziehbar zu machen.